Spielend lernen.
Kinder verfügen über ein unerschöpfliches Maß an Neugier. Sie sind kleine Entdecker – seit ihrer Geburt.

Ich lege besonderen Wert auf … miteinander!
Persönlichkeit
Ein wichtiger Grundsatz lautet bei mir: Jedes Kind hat ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Die Kinder sollen lernen, ihre Bedürfnisse und Wünsche mitzuteilen, ihre Ideen zu äußern und umzusetzen. Selbstständigkeit sollen sie erlernen, indem ich sie darin bestärke, „es selbst zu tun“ – nach dem Grundsatz der Montessori-Pädagogik.
Miteinander
Gemeinsam sind wir stark. Wir achten einander. Wir haben ganz viel Spaß. Jedes Kind hat seine eigenen, ganz besonderen Fähigkeiten, die es mit in die Gruppe einbringen kann. Dafür biete ich gemeinschaftliche Spiel-, Bastel- und Musikaktionen an.
Sprache
Mit lustigen Reimen, Bilderbüchern, Fingerspielen und Liedern möchte ich die Freude der Kleinen am Sprechen und Zuhören wecken.
Bewegung
Viel frische Luft, ein großer Garten und schöne Spielmöglichkeiten drinnen und draußen bieten lauter kleine Verlockungen.
Wahrnehmung
Ich möchte meinen Tageskindern dabei helfen, ein Gefühl für Farben, Formen, Musik und Fantasie zu entwickeln.
Der Tagesablauf.
Stöpselstart
Alle Kinder sollten in dieser Zeit in den Stöpseltreff gebracht werden. Wenn alle Kinder da sind, gibt es den morgendlichen Singkreis: Wir begrüßen den Tag und alle Kinder mit einem Lied.
Gemeinsames Frühstück
Da wir das Frühstück gemeinsam einnehmen wollen, sollten spätestens jetzt alle Kinder angekommen sein. Wir beginnen mit einem Tischgebet.
Stöpselzeit
Jetzt wird gestöpselt! Nach dem Händewaschen haben die Kinder Freispielzeit und wählen selbst, womit sie sich beschäftigen: spielen, lesen, basteln, singen, musizieren, Ausflüge oder Sport. Einmal pro Woche trifft sich in diesem Zeitfenster unsere Musikgruppe gemeinsam mit einer anderen Tagespflegegruppe.
Mittagessen
Wer sich viel bewegt und unermüdlich stöpselt, braucht auch seine geregelten Mahlzeiten. Zuerst heißt es aber: Finger putzen. Gegessen wird natürlich wieder gemeinsam.
Stöpselruhe
Eine Gute-Nacht-Geschichte, ein ruhiges Lied oder eine Spieluhr helfen den Kindern, zur Ruhe zu kommen. Das eigene Kuscheltier oder Schnuffeltuch darf selbstverständlich dabei sein. Kinder, die noch keine Pause brauchen, lesen im Wintergarten eine Geschichte oder spielen etwas Lustiges – so fühlt sich niemand gestört.
Stöpselschluß
Nach dem behutsamen Wecken haben die Kinder Zeit, sich wieder zurechtzufinden. Mit einer anschließenden Freispielzeit bis zum Eintreffen der Eltern kommen alle wieder auf Touren. Zum Abschluss singen wir gemeinsam das „Schluss für heut“-Lied.

Essen.
Auf eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung lege ich viel Wert, daher werden die Mahlzeiten frisch zubereitet. Da jedes Kind seinen eigenen Ess-Rhythmus hat, plane ich für die Mahlzeiten genügend Zeit ein. Kein Kind wird bei mir zum Essen gezwungen.
Um den Wohlfühlfaktor bei Tisch zu erhöhen, sind mir eine ruhige Atmosphäre und das Ambiente wichtig – Blumen, Tischdecke und so weiter.
Kleine Tischregeln:
Wir essen gemeinsam · Mit dem Essen wird nicht gespielt · Keine Spielsachen am Tisch während des Essens · Tischgebet
Gesundheit.
Man kann sich vieles im Leben kaufen. Gesundheit jedoch nicht. Daher bedarf es hier besonderer Aufmerksamkeit.
Grundsätzlich gilt: Medikamente verabreiche ich in der Tagespflege nicht, es sei denn, es ist mit Ihnen abgesprochen. Ich würde Sie allerdings um ein ärztliches Attest bitten, das bestätigt, dass die Einnahme erforderlich ist. Für den kleinen Notfall habe ich eine Hausapotheke.
Entwicklungsdokumentation.
Um zielgerecht auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes adäquat eingehen zu können, nehme ich mir regelmäßig Zeit, meine Beobachtungen und Kenntnisse zu dokumentieren.
Am Ende der Betreuungszeit bekommen Sie eine Mappe Ihres Kindes ausgehändigt.
Ohne Eltern geht es nicht.
Ich sehe meine Zusammenarbeit mit den Eltern als Erziehungspartnerschaft. Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen uns Erwachsenen ist die Basis, in deren Mittelpunkt die Entwicklung und das Wohl des Kindes stehen. Ich bin die ergänzende Unterstützung in Betreuung und Erziehung.
Eine gute Zusammenarbeit braucht Transparenz und Offenheit, Vertrauen und verbindliche Absprachen.
Die Eingewöhnungszeit ist abgeschlossen, wenn das Kind mir als Person vertraut.
Rufen Sie mich gerne für einen Kennenlerntermin an.
Für vorherige Fragen können Sie mir eine E-Mail senden – die beantworte ich kurzfristig.
„Der erste Eindruck zählt – besonders für unsere kleinen Erdenbürger!“
